20. Berufsbildungsmesse "BERUFE AKTUELL"

Die größte Bildungsmesse Ostthüringens lud am Mittwoch, 14. Januar 2009 Jugendliche, Eltern und Lehrer in das Kultur- und Kongresszentrum nach Gera ein.

Die stellvertretende Ministerpraesidentin begruesst die Auszubildenden

Die stellvertretende Ministerpraesidentin begruesst die Auszubildenden

Interview des Offenen Kanals mit Ausbildungsverantwortlichen Rolf Baumrucker

Interview des Offenen Kanals mit Ausbildungsverantwortlichen Rolf Baumrucker

Ausbildungsflyer unterstuetzen das Angebot

Ausbildungsflyer unterstuetzen das Angebot

Fachkundige Auskuenfte gaben David Mazzucco, Morris Schiewek, Philipp Schneider v.l.

Fachkundige Auskuenfte gaben David Mazzucco, Morris Schiewek, Philipp Schneider v.l.

Die Dipl. Ing. K. Dietzel GmbH war wieder mit einem Informationsstand dabei und stellte Ausbildungsmöglichkeiten in der Metallbranche vor. Im Gespräch mit dem Ausbildungsverantwortlichen, Herrn Rolf Baumrucker sowie Auszubildenden im zweiten und dritten Lehrjahr Morris Schiewek, Philipp Schneider und David Mazzucco konnten sich Interessierte über die Berufe

- Zerspanungsmechaniker (m/w), Fachrichtung Drehtechnik / Frästechnik
- Anlagenmechaniker (m/w), Fachrichtung Schweißtechnik
- Industriemechaniker (m/w)

informieren. Verschiedene Schüler und Eltern nutzten die Chance, vor Ort ins Gespräch zu kommen. So konnte man einen Eindruck vom potentiellen Arbeitgeber gewinnen, von den Anforderungen, die gestellt werden oder wie eine vollständige Bewerbung aussehen sollte. Besonders interessant für die Jugendlichen war der Beruf des Zerspanungsmechanikers.

Die Veranstaltung wurde von der stellvertretenden Ministerpräsidentin Frau Birgit Diezel eröffnet. Auf ihrem Rundgang lobte sie am Dietzel - Stand die hohe Ausbildungsbereitschaft sowie die seit Jahren positive Entwicklung des Unternehmens.

Dietzel Hydraulik ist seit 1992 in der Lehrausbildung aktiv und seit 2005 geprüfter und anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK. Auch im Jahr 2009 hat sich die Firma zum Ziel gesetzt, zehn Jugendliche auszubilden. Abhängig ist dies jedoch von der Anzahl und der Eignung der Bewerber/ -innen. Diese sollten vor allem einen guten schulischen Abschluss und Interesse an der Metallverarbeitung mitbringen. Nach einer Lehrzeit von 3,5 Jahren erhalten die Auszubildenden ein Facharbeiterzeugnis der IHK.

Bei erfolgreicher Lehrausbildung bestehen sehr gute Chancen, als Facharbeiter im Unternehmen weiter beschäftigt zu werden. Aber auch berufliche Qualifikationen wie Meisterausbildung oder ein Studium an der Berufsakademie sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Noch besteht die Möglichkeit, sich zu bewerben.

15.01.2009 11:12 Alter: 3 Jahre